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Digitalisierungsberatung für Ingenieurbüros

HOAI-Abrechnung, Stundenerfassung, Projektdokumentation: Welche Prozesse Ingenieurbüros ausbremsen und wie wir sie automatisieren.

Digitalisierungsberatung für Ingenieurbüros

Wo es typischerweise hakt

Ingenieurbüros sind Wissensunternehmen. Ihre wertvollste Ressource ist die Zeit qualifizierter Fachleute. Und genau diese Zeit geht in Tätigkeiten, die eigentlich nicht Ingenieurarbeit sind.

Die Stundenerfassung läuft in Excel, getrennt vom Projektmanagementsystem. Am Monatsende stimmt nichts zusammen. Nachkalkulation ist deshalb eine Schätzung, keine Auswertung und ob ein Projekt rentabel war, weiß man oft erst, wenn das nächste schon läuft.

Angebote entstehen jedes Mal neu: aus alten Dokumenten, kopierten Textbausteinen, manuell berechneten HOAI-Honoraren. Wer das dreimal pro Woche macht, verliert Stunden für Kernarbeit.

Die Projektdokumentation entsteht nicht laufend, sondern retroaktiv. Besprechungsprotokolle, Planungsstände, Abnahmeunterlagen. Am Projektende ist unklar, was wann entschieden wurde und wo die Datei dazu liegt.

Ressourcenplanung fehlt oder lebt im Kopf der Geschäftsführung. Wer hat diese Woche Kapazität? Welches Projekt läuft in welchem Status? Diese Fragen brauchen in den meisten Büros ein Gespräch, nicht eine Auswertung.

Was wir tun

Kein Systemwechsel als Standardantwort. Wir beginnen mit dem Audit: Welche Prozesse erzeugen den meisten Aufwand und wo liegt die Ursache.

Stundenerfassung und Projektverwaltung verknüpfen wir so, dass Daten einmal entstehen und mehrfach genutzt werden für Abrechnung, Controlling und Berichterstellung. Die HOAI-Abrechnung automatisieren wir aus den Projektdaten heraus. Angebotsprozesse strukturieren wir mit Vorlagen und kalkulationsfähigen Modulen, die Zeit sparen ohne Individualität zu opfern. Und die Baudokumentation richten wir so ein, dass sie im Projektalltag entsteht, nicht daneben.

BAFA-Förderung

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Aktuelle regulatorische Anforderungen

E-Rechnung B2BSeit Jan 2025

Empfangen seit Januar 2025 Pflicht, Senden bis 2028 stufenweise. Wer noch keine strukturierte Rechnungsstellung hat, gerät in Verzug.

BIM-Pflicht BundesbauSeit Jan 2025

Seit Januar 2025 Pflicht für öffentliche Bauprojekte ab 500.000 €. Planende Büros müssen BIM-Daten liefern können, nicht nur Zeichnungen.

LkSG – Lieferkettendokumentation

Ingenieurbüros, die für betroffene Unternehmen ab 1.000 MA arbeiten, werden zunehmend nach Nachhaltigkeitsdokumentation gefragt. Wer sie hat, behält den Auftrag.

Häufig gestellte Fragen

Weniger Verwaltungsarbeit pro Projekt. Stundenerfassung, Berichterstellung und HOAI-Abrechnung entstehen als Nebenprodukt des laufenden Projekts nicht als Extraaufwand am Ende der Woche. Das gibt qualifizierte Zeit für Ingenieurarbeit zurück.

Nein. Wir arbeiten herstellerneutral und integrieren auf Basis dessen, was bereits läuft. Ein Wechsel kommt nur dann in Frage, wenn das bestehende System strukturell nicht geeignet ist das zeigt der Audit.

Ja. Das BAFA-Förderprogramm für Unternehmensberatung übernimmt bis zu 80 % der Beratungskosten für KMU. Gilt auch für planende und beratende Ingenieurbüros. Wir stellen den Antrag vollständig für euch.

Erfahrungsgemäß ab 5 Mitarbeitenden das ist der Punkt, ab dem manuelle Koordination anfängt, echten Aufwand zu erzeugen. Bei kleineren Büros klären wir im Erstgespräch ehrlich, ob der Nutzen den Aufwand rechtfertigt.

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