Entsorgungsunternehmen skalieren
Für Inhaber von Entsorgungsdienstleistern und Abfallmaklern
- Disposition per Excel und Telefon frisst Stunden
- Rechnungsstellung läuft manuell
- Mit jedem neuen Auftrag steigt der Aufwand, nicht der Ertrag
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- Erfassung & Abrechnung
- Abfallbilanzierung
- Disposition & Ertrag
Alle Artikel der Themenreihe
Trade Waste International GmbH: Mehr Rechnungen. Gleiches Team. Eine Digitalisierungsgeschichte aus der Entsorgungsbranche
Wie TWI mit einem durchgängigen Datensystem von der Eingangsrechnung bis zum Buchhaltungsexport skaliert ohne zusätzliches Personal.
Case Study lesen →Fakturierung in der Entsorgung: Einmal erfasst, dreifach genutzt
Dutzende Formate, unterschiedliche Einheiten, keine Standards. Wie Branchenwissen in eine Pipeline übersetzt wurde, die automatisch klassifiziert.
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ToolAVV-Verzeichnis & Umrechner
Alle 842 Abfallschlüssel durchsuchen, m³ in Tonnen umrechnen, Passende Behälter finden, Listen für die Beauftragung erstellen.
Tool öffnen →WasteIcons
150+ SVG-Icons für AVV-Kapitel, Abfallgruppen und Behältertypen. Open Source unter MIT-Lizenz, als React-Komponenten nutzbar.
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Abfallwirtschaft digitalisieren: Der Praxis-Guide
Regulatorik, Datenmodell, Prozessfelder: Was Entsorger und Erzeuger brauchen, um ihr Abfallmanagement zu digitalisieren. Kompakt und praxisnah.

Abfallbilanz automatisieren: So wird sie zum Nebenprodukt
Wiegedaten, AVV-Zuordnung, Getrennsammelquoten: Wie Entsorger die Abfallbilanz aus Betriebsdaten erzeugen statt am Jahresende zusammensuchen.

Kundenportal für Entsorger: Self-Service statt Anrufe
Statusauskunft, Beauftragung, Dokumentenabruf: Was ein Kundenportal für Entsorgungsdienstleister leisten muss und welche IT-Basis es braucht.

Recyclingquoten ohne Daten: Warum sie Fiktion bleiben
Deutschland meldet 68 % Recyclingquote, real sind es rund 50 %. NKWS, CSRD und Digitaler Produktpass setzen Daten voraus, die operativ fehlen.

Abfallmanagement auslagern: Was Erzeuger wissen müssen
Wer Abfallmanagement auslagert, gibt Arbeit ab, nicht die Pflichten. Welche IT-Basis Erzeuger brauchen, um GewAbfV und ESG-Reporting abzusichern.
Häufig gestellte Fragen
Was kostet Software für Abfallmanagement?▾
Branchensoftware startet typischerweise bei 20.000–50.000 € für Lizenz und Einführung, dazu laufende Wartungskosten von 15–20% pro Jahr. Für Betriebe unter 50 Mitarbeitern ist das oft unverhältnismäßig. Modulare Systeme auf eigener Datenbasis sind in der Entwicklung aufwendiger, aber ohne Vendor-Abhängigkeit und günstiger in der Langzeitrechnung. Der eigentliche Kostentreiber ist nicht die Software — sondern der manuelle Aufwand, den kein Standardsystem abnimmt: Normalisierung von Eingangsrechnungen, dreifache Datenerfassung, manuelle Bilanzierung jedes Jahr.
Wie automatisiere ich die Normalisierung von Eingangsrechnungen meiner Subdienstleister?▾
Der erste Schritt ist ein einheitliches internes Datenmodell: welche Felder (AVV, Menge, Einheit, Dienstleister, Datum, Kostenstelle) braucht jede Rechnung, unabhängig vom Eingangsformat? Im zweiten Schritt werden Eingangsrechnungen via OCR erfasst und die extrahierten Felder durch regelbasierte oder KI-gestützte Klassifikation normalisiert — AVV-Mapping, Einheitenkonvertierung (t zu kg), Bezeichnungs-Matching auf standardisierte Schlüssel. Betriebe, die diesen Schritt einmalig leisten, berichten von 70–80% Reduktion des manuellen Fakturierungsaufwands. Der Fakturierungs-Artikel dieser Reihe zeigt den Datenfluss Schritt für Schritt.
Was ist eine Abfallbilanz und wie erstellt man sie als Entsorgungsdienstleister?▾
Eine Abfallbilanz dokumentiert für einen Abfallerzeuger — etwa einen Industriekunden — welche Abfallmengen in welchen Fraktionen in einem Zeitraum angefallen und entsorgt wurden. Als Entsorgungsdienstleister hast du alle Daten dafür, wenn du strukturiert erfasst: Auftrag, Fraktion, Menge, Datum, Entsorgungsweg. Wer diese Daten strukturiert hält, kann die Bilanz automatisch als Report erzeugen und als fakturierbare Zusatzleistung anbieten. Kunden als Abfallerzeuger brauchen diesen Nachweis ohnehin — du kannst ihn als Service liefern, statt ihn gratis mitzugeben.
Wie kann ein Entsorgungsunternehmen wachsen ohne Personalaufbau?▾
Wachstum ohne Personalaufbau entsteht aus drei Quellen: Weniger manueller Aufwand pro Auftrag durch eine strukturierte Datenpipeline reduziert den Fakturierungsaufwand. Weniger Dispositionsbelastung durch ein Kundenportal, das Kunden Selbst-Service-Zugang zu Status, Beauftragung und Dokumenten gibt. Bessere Kundenselektion durch Ertragstransparenz — du siehst welche Kunden nach echten Kosten Marge bringen und welche nicht. Betriebe, die alle drei Hebel umsetzen, berichten von über 50% Volumenwachstum mit gleichbleibendem Team.
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