Wo es typischerweise hakt
Bauunternehmen digitalisieren oft einzelne Inseln: ein Tool für Tagesberichte, eine andere App für Fotos, Excel für alles andere. Die Summe dieser Lösungen kostet mehr Zeit als sie spart.
Die Baudokumentation läuft auf Papier, WhatsApp oder in Tools, die keine strukturierten Daten liefern. Am Ende der Baustelle muss jemand alles zusammenstellen. Das kostet Stunden, die nirgendwo kalkuliert sind.
Die Entsorgung auf der Baustelle wird bestellt, aber nicht dokumentiert. Wann welcher Container stand, welche Fraktion wie entsorgt wurde, das ist selten prüffähig. Bei GewAbfV-Kontrollen oder Schlussrechnungsstreitigkeiten wird es problematisch.
E-Rechnung und VOB-Abrechnung sind Pflicht und Aufwand gleichzeitig. Wer kein strukturiertes Rechnungs- und Leistungsverzeichnis hat, verliert Zeit bei jeder Schlussrechnung.
Was wir tun
Wir beginnen nicht mit Software-Empfehlungen. Wir beginnen damit, zu verstehen, welche Prozesse euch heute wirklich Zeit kosten.
Dann zeigen wir, was digitalisiert werden kann, was zuerst kommen sollte und welche Förderung die Investition trägt.
Wir digitalisieren die mobile Baudokumentation: Tagesberichte, Begehungsprotokolle und Maßnahmenmanagement, strukturiert und prüffähig. Das digitale Entsorgungskonzept entsteht als Nebenprodukt der Baustellenplanung, nicht als Extraaufwand. Für die E-Rechnung binden wir das bestehende ERP an und stellen ZUGFeRD- und XRechnung-konforme Prozesse sicher. Beim BIM-Einstieg zeigen wir, was KMU wirklich brauchen und was noch Zeit hat. Und das Subunternehmer-Management strukturieren wir von der Koordination über die Dokumentation bis zur Abrechnung.
Bis zu 80 % eurer Beratungskosten werden gefördert.
Das BAFA-Programm für unternehmerisches Know-how gilt branchenübergreifend für KMU. Prüft in einer Minute, ob ihr förderberechtigt seid.
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