Wo es typischerweise hakt
Produktionsunternehmen sind Abfallerzeuger kraft Gesetz und damit zunehmend in der Pflicht. Regulatorik, Kundenanfragen und ESG-Druck kommen gleichzeitig. Die IT-Infrastruktur dahinter ist meistens nicht mitgewachsen.
Das Abfallkataster lebt in Excel, gepflegt von einer Person, die weiß wie es funktioniert. Wenn die Person fehlt, ist die Dokumentation unvollständig. Wenn die Behörde kommt, wird es aufwändig.
Entsorgungspartner werden beauftragt, aber nicht ausgewertet. Mengen, Kosten, Verwertungswege. Diese Daten kommen verstreut rein und werden nicht systematisch genutzt. Das macht Kostendruck unsichtbar und ESG-Reporting zum Kraftakt.
GewAbfV-Nachweise entstehen durch manuelle Zusammenstellung aus Belegen. Wer 2026 mit den verschärften Anforderungen konfrontiert wird, hat keine strukturierte Datenbasis, auf der er aufbauen kann.
Was wir tun
Wir bauen die Datenbasis auf. Strukturiert, prüffähig und mit dem Betrieb verknüpft, nicht daneben.
Das bedeutet: Abfallströme systematisch erfassen, Entsorgungsdienstleister anbinden, Dokumentation automatisieren, Berichterstattung aus laufenden Daten generieren.
Wir bauen das digitale Abfallkataster auf. Von der Excel-Tabelle zur prüffähigen Datenbasis. Produktionsdaten machen wir CSRD-tauglich für die ESG-Abfallbilanz. Kosten, Mengen und Verwertungsquoten der Entsorgungsdienstleister werden im laufenden Controlling sichtbar. Die Dokumentation nach GewAbfV und NachwV automatisieren wir aus dem Betrieb heraus. Und Nachhaltigkeits-KPIs richten wir so ein, dass sie sich an veränderte Anforderungen anpassen, ohne Neuaufbau.
Bis zu 80 % eurer Beratungskosten werden gefördert.
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